Software entwickeln mit KI: unser Abend vom 27. August 2026
Am 27. August 2026 haben wir zu einem Abend über Softwareentwicklung mit KI eingeladen. Gekommen sind rund 30 Freundinnen und Freunde der bmpi, die sich für das Thema interessieren.
Für uns ist das Thema Alltag: Wir entwickeln unsere Software nur noch mit KI, nach unserem eigenen Prozess, der Smithy. Umso mehr wollten wir hören, wie andere es angehen.
Das Programm
| 17:15 | Eintreffen und Begrüssung |
| 17:30 | «Your repo is clean. Everything else is leaking» Flurin Gishamer, Senior AI Engineer, Open Systems |
| 18:00 | «Quis custodiet ipsos custodes?» Andreas Schmidt, Senior Software Engineer, MediData |
| 18:30 | Apéro und Austausch, open end |
Zwei Vorträge, eine Frage
Der erste Titel richtet den Blick über das eigene Repository hinaus: Code, der sauber eingecheckt ist, ist erst ein Teil dessen, was eine Organisation schützen muss, wenn KI-Werkzeuge im Spiel sind.
Der zweite Titel stammt von Juvenal: Wer bewacht die Wächter? Wenn KI-Agenten Code schreiben und andere Agenten ihn prüfen, stellt sich die Frage neu, wer am Ende kontrolliert und wie.
Beide Fragen beschäftigen uns auch in der Smithy: Darum liest bei uns ein Mensch Ticket und Plan, bevor gebaut wird, und darum entscheidet ein Mensch, wenn die automatische Prüfung nach drei Runden nicht sauber ist.
Danke
Danke an Flurin Gishamer und Andreas Schmidt für ihre Vorträge und an alle, die beim Apéro mitdiskutiert haben. Wir freuen uns auf die nächste Runde.
Wenn Sie beim nächsten Mal dabei sein möchten, schreiben Sie uns an info@bmpi.ch.
