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Anlage- und Beratungsprozess
Am Anfang stehen Anlagestrategie, Mandat und Beratung. Was hier entschieden wird, muss der Report später erklären können: welche Strategie gilt, welche Regeln einzuhalten sind, was empfohlen wurde und warum. Das Fundament dafür ist eine einheitliche Risikosicht über alle Anlagen.
- Anlagestrategie, Mandate und Beratungsmandate
- Market Outlook und Anlagemeinungen
- Eine einheitliche Risikosicht über alle Anlagen
- Behavioural Finance: wo das Verhalten des Kunden den Anlageprozess beeinflusst
Behavioural Finance im Investment Report →
- 02
Daten und Berechnungen
Ein Report zeigt Fakten: Bestände, Performance, Allokation, Risiko, meist im Vergleich zu einer Benchmark. Manche liefert das Buchhaltungssystem, viele muss das Reporting selbst rechnen, über lange Zeiträume und viele Aggregationsstufen. Wo diese Berechnungen stattfinden, entscheidet über Konsistenz und Aufwand.
- Zahlen, die über alle Reports und Zeiträume konsistent bleiben
- Bestände und Wertschriftenbuchhaltung aus denselben Transaktionen
- Performance und Risiko für jede Auswahl und jeden Zeitraum
- Klarheit darüber, was Ihr Reporting leisten muss, unabhängig von der Technik
The case for an Investment Calculations Layer →Klarheit über Reporting-Systeme: Das Essential Model →
- 03
Der Client Report
Der Report legt Rechenschaft ab und liefert Grundlagen für Entscheide. Läuft alles nach Plan, soll er beruhigen, erklären und Vertrauen begründen. Läuft es nicht nach Plan, soll er warnen, analysieren und zum Handeln anregen. Jede Kennzahl und jede Grafik muss dieses Ziel unterstützen. Sonst verwirrt sie und lenkt ab.
The purpose of investment reporting – from the perspective of the bank, the advisor or the asset management →Systematisches Gestalten von Investment Reports →
- 04
Compliance und Monitoring
Ein Report muss auch belegen, dass die Regeln eingehalten sind: Anlagerichtlinien und Reglemente, regulatorische Vorgaben sowie die Erwartungen von Aufsicht und Revision. Bei Kunden im Ausland kommen die Regeln ihres Landes und die steuerlichen Folgen ihrer Anlagen dazu. Wer Verantwortung für Anlagen trägt, überwacht und steuert sie mit diesem Instrument.
- Kontrolle von Anlagerichtlinien und Reglementen, mit Rule Engines
- Erfüllung der Anforderungen von FIDLEG und MiFID II
- Grenzüberschreitende Compliance und die steuerlichen Auswirkungen der Anlagen
- ESG-Vorgaben: ASIP-Standard, Selbstregulierung, Erwartungen der FINMA
- Risikomanagement und Steuerung, bei Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern und Pensionskassen
Stärkung des nachhaltigen Finanzplatzes durch Inkrafttreten neuer Selbstregulierungen →Herausforderungen mit dem ASIP ESG Reporting Standard →Optimierung des Investment Reporting für Schweizer Pensionskassen →